Am 9. August feiert Singapore seinen Unabhängigkeitstag. Helikopter und Kampfjets üben schon fleißig für die Parade. Die Stadt wird geschmückt. Auf den Balkonen der Hochhäuser (HDBs) hängen Singaporeflaggen oder -girlanden. Auch im Kindergarten wird geschmückt, was Augsut gefällt.
Donnerstag, 18. Juli 2013
Sonntag, 14. Juli 2013
Was ne Woche!
Zurück von unserer wochenlangen Reiserei, wollen wir eigentlich nur Eines: Alltag - Routine - alles ganz "normal" haben. Doch das Leben ist bekanntlicherweise kein Wunschkonzert. Jakob hat noch 4 Wochen Ferien und darf zu Hause bleiben. August geht nur unter größtem Tränen-Protest in den Kindergarten und der Isi darf sich gleich zu Wochenbeginn unters Messer begeben, um einen Leistenbruch flicken zu lassen.
Doch schöne Stunden in der Woche entschädigen uns für Tränen und Schmerz. Papa darf besucht werden, Jakob genießt mal wieder sein buntes Camp-Magic, es gibt ein amerikanisches Abendessen und am Samstag spielen mit Kumpels Ronan, Henry und Chikako. Die Woche endet sehr gechillt. Papa ist wieder Zuhause und am Sonntag geht es in den benachbarten Labradorpark. Dort legen DJs beim auf, während wir im Gras sitzen und zuhören und die Kinder zur Musik tanzen, im Gras toben oder verstecken spielen. Die Jungs bekommen Instrumente in die Hand gedrückt und dürfen die Woche Rabatzo machend ausklingen lassen.
Doch schöne Stunden in der Woche entschädigen uns für Tränen und Schmerz. Papa darf besucht werden, Jakob genießt mal wieder sein buntes Camp-Magic, es gibt ein amerikanisches Abendessen und am Samstag spielen mit Kumpels Ronan, Henry und Chikako. Die Woche endet sehr gechillt. Papa ist wieder Zuhause und am Sonntag geht es in den benachbarten Labradorpark. Dort legen DJs beim auf, während wir im Gras sitzen und zuhören und die Kinder zur Musik tanzen, im Gras toben oder verstecken spielen. Die Jungs bekommen Instrumente in die Hand gedrückt und dürfen die Woche Rabatzo machend ausklingen lassen.
| Armer Papa! |
| Hmmmm .... soooo lecker! |
| Trostspender am Abend Schokoladenbuntstifte aus Berlin |
| Dicke Kumpels - Jakob - Ronan - Henry |
| Mit dem Radl zur Party |
Samstag, 13. Juli 2013
Camp Magic - Cowboys, Rodeo and Fun
Jakob durfte zum zweiten mal das Camp Magic besuchen. Es ist ist kein echtes Camp mit Übernachtung, sondern er darf von 9:00 - 15:00Uhr dort toben, diesmal die Cowboywelt entdecken, singen, basteln und neue Kinder kennenlernen. Schon ab dem zweiten Tag geht er mit Cowboyhut (noch aus Oranje-Zeiten) und kariertem Hemd ins Camp. Er zieht sich selber an! Zusammen mit August bringen wir ihn zum Bus, der ihn am Morgen abholt. Das gibt dann immer ein Theater, weil August auch mit ins Camp will und auf keinen Fall in den Kindergarten. Im nächsten Jahr Kleiner.
Am letzten Tag gibt es wieder eine tolle Abschlußshow. Jakobt hatte schon am Morgen die alte Cowboy-/ Indianer-Weste von Papa angezogen. Diese stammt noch aus den USA, als der Papa so alt war, wie der Jakob heute!
Die Kinder erzählen zusammen mit Jimmy die Storry vom Pizzabäcker Antonio, der gerne Cowboy sein möchte. Alle singen tolle Lieder, spielen auf Ukulelen und Tommeln und zeigen tolle Sachen. Zum Schluß dürfen wir noch alle von Jakob erstellten Kunstwerke einsammeln. Im nächsten Jahr dann wieder!
Am letzten Tag gibt es wieder eine tolle Abschlußshow. Jakobt hatte schon am Morgen die alte Cowboy-/ Indianer-Weste von Papa angezogen. Diese stammt noch aus den USA, als der Papa so alt war, wie der Jakob heute!
Die Kinder erzählen zusammen mit Jimmy die Storry vom Pizzabäcker Antonio, der gerne Cowboy sein möchte. Alle singen tolle Lieder, spielen auf Ukulelen und Tommeln und zeigen tolle Sachen. Zum Schluß dürfen wir noch alle von Jakob erstellten Kunstwerke einsammeln. Im nächsten Jahr dann wieder!
Sonntag, 7. Juli 2013
Wochenende in Singapore
Nach gefühlten Wochen sind wir endlich wieder Zuhause. Unterwegs in Australien, Deutschland und zum Schluß in Myanmar haben nicht nur den blog zum Erliegen gebracht. Nun stellt sich ganz langsam wieder unser Familienalltag ein. Diesen starten wir richtig mit einem halb-faulen Wochenende. Der Garten war schon lange fällig und so ging es erst zum indischen Haus-Gärtner, um neue Erde zu kaufen und anschließend mit Klein und Groß in unseren Riesengarten. Ich erinnere ca. 2 mal 3qm groß!!! Also: alles raus, umgepflanzt, neue Wege angelegt und neu eingesäät. Das kann auch bei so einem Flecken Erde dauern.
Jakob wollte dann noch mehr Wege aus Scherben machen, da diese jedoch aufgebraucht waren, mußte ein Plan her, wo neue zu besorgen waren: auf dem Friedhof. Somit ging es am Sonntagmittag, zwar nach einem ausgedehnten Frühstück, dafür in der Gluthitze auf den chinesischen Friedhof. Scherben fand Jakob eher weniger, dafür lagen aber andere Schätze im Container oder im Graben. Alles eingesackt und heim. Zuhause wurde Garten, Balkon und Terrasse mit den neuen Juwelen dekoriert. Abkühlende Erholung zum Wochenendausklang fanden wir dann alle im Jacuzzi.
Jakob wollte dann noch mehr Wege aus Scherben machen, da diese jedoch aufgebraucht waren, mußte ein Plan her, wo neue zu besorgen waren: auf dem Friedhof. Somit ging es am Sonntagmittag, zwar nach einem ausgedehnten Frühstück, dafür in der Gluthitze auf den chinesischen Friedhof. Scherben fand Jakob eher weniger, dafür lagen aber andere Schätze im Container oder im Graben. Alles eingesackt und heim. Zuhause wurde Garten, Balkon und Terrasse mit den neuen Juwelen dekoriert. Abkühlende Erholung zum Wochenendausklang fanden wir dann alle im Jacuzzi.
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| Im indischen Gartenparadies |
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| Die Gartenumgestaltung ... |
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| ... kann beginnen! |
| "Was nehm ich mit, was pack ich ein?" |
| Auf dem chinesischen Friedhof |
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| Neue Deko im Garten |
| Konfuzius sagt: Chillen! - Hier bei Campari-O |
| Neuer Mangobaum, bewacht von 3 Konfuziuse |
Mittwoch, 3. Juli 2013
Urlaub in Myanmar
Ende Juni/Anfang Juli gönnten wir uns eine gute Woche Urlaub in Myanmar! Zusammen mit Stefan und Andrea aus Berlin, die mit ihren Zwillingen Julius und Luisa ein paar Tage zuvor in Singapore angekommen waren, machten wir uns auf den Weg.
Myanmar, das ehemalige Burma, grenzt an Indien, China und Thailand, und öffnet sich, nach langer Diktatur, erst langsam der Welt und dem Tourismus.
Unser Ziel ist Bagan: Bagan ist eine historische Königsstadt mit über zweitausend erhaltenen Sakralgebäuden aus Ziegelstein, erstreckt sich über ca. 36 km² in einer versteppten Landschaft und bildet eine der größten archäologischen Stätten Südostasiens. Um dorthin zu gelangen fliegen wir zuerst nach Yangon, dem ehemaligen Rangun (und ehemalige Hautstadt Birmas). Eingecheckt im protzigen "Traders Hotel" machen wir uns auf zu einer kleinen Stadtbesichtigung, denn der Weiterflug nach Bagan erfolgt erst am nächsten Morgen. Das Hotel liegt im alten Zentrum der Stadt, zu Fuss wandern wir zur Sule Pagode. Mit der Sule Pagode bekommen wir einen ersten Vorgeschmack auf die Tempel-Architektur und buddhistische Reliquienverehrung, denn eine Reliquie Buddhas ist in der Regel der Grund, warum eine Pagode, ein Stupa oder ein Tempel erbaut wurde. Im Fall der Sule Pagode ist es ein Haar (oder eine Haarsträhne) Buddhas, welches in der Pagode aufbewahrt wird.
In einem kleinen Restaurant essen wir zu Abend - was schon einem ersten Abenteur gleicht, denn für 4 Kinder und 4 Erwachsene etwas zu bestellen bei einem Kellner, der kaum englisch spricht, ist nicht einfach: Dem einen zu scharf, dem anderen nicht erkennbar, was es ist. Der eine mag keinen Reis, oder keinen Fisch oder keine Sosse... Nur Getränke sind einfach: Coke, Fanta oder Sprite! Naja, alle werden satt, und es geht zurück ins Hotel.
Am nächsten Tag erreichen wir schon Vormittags Bagan. Das Aureum Palace empfängt uns mit einem Staunen im Gesicht: Ein Luxus-Hotel, sehr schön und weitläufig angelegt mit Häusern aus rotem Ziegelstein, Pools, offenen Restaurants, Spa- und Fitnessraum. Das Hotel akzeptiert jedoch keine Kreditkarte, sondern nur Bares in US- oder Singapore-$, oder EUR.
Am zweiten Tag fahren wir mit "unserem" Taxi nach 'Old Bagan', dem früheren Zentrum von Bagan. Dort machen wir mit zwei Pferdekutschen eine Rundtour. Durch das über 1100 Jahre alte Sarabha Tor geht es in das Innere der ehemals befestigten Stadt. An verschiedenen Tempeln machen wir halt, gucken und staunen. Den Kindern gefällt die Pferdekutsche am Besten!
In den folgenden Tagen machen wir weitere Ausflüge: Nach Nyaung U, dort besichtigen wir die gewaltige und grössten Teils vergoldete Shwezigon Pagode (mit einer heiligen Zahnreliquie von Buddha), den Prototype für fast alle Pagoden in Myanmar, erbaut in der Mitte des 11. Jahrhunderts.
Und machen Pause auf einem Volksfest, welches uns mit den zum Teil Hand-getriebenen, teils abenteuerlich zusammengeschraubten Karussels begeistert. Hier hängt die Jugend ab, genauso wie an jedem deutschen Volksfest; statt am Autoscooter trifft man sich hier an der von einem laut knatterndem Motor angetriebenen hölzernen Riesen-Schiffs-Schaukel! August darf ins Kettenkarussel, Jakob, Julius und Luisa vergnügen sich in der riesigen 'Bouncing castle'.
Am nächsten Nachmittag geht es nach New Bagan. Dort treffen wir auf mit Handy ausgestattete Mönche, welche unsere blonden Kinder fotografieren wollen, und erkunden weitere Tempel.
Mit einem kleinen Kahn machen geht es am Sonntagnachmittag auf den Ayeyarwady. Von Nyang U geht es fluss-aufwärts zur Besichtigung des Thetkyamuni und des Kyaukku Umin Tempels, werden am Tempel zum Tee eingeladen und geniessen die Aussicht vom Boot aus auf das lebendige Ufer: Kinder baden, Frauen machen die Wäsche und Tiere trinken am Fluss. Unser letzter und einziger Ganztagesausflug bringt uns auf den Mount Popa. Dieser Berg ist vor allem bei vielen Sekten beliebt. Der Weg nach oben ist gesäumt von nach Futter suchenden Affen in allen Größen. Oben genießen wir eine nette Aussicht, legen Blumen ab und marschieren dann wieder einige Stufen zurück in die Stadt.
Die Tage verfliegen zu schnell, bald gehts zurück nach Yangon. Wir hatten zusammen eine tolle Zeit. Die Kinder haben harmonisch zusammen gespielt und wir konnten Urlaub und Kultur perfekt verbinden. Vor dem Weiterflug nach Singapore haben wir noch Zeit für einen Abstecher in die Stadt zur Shwedagon Pagode, dem Wahrzeichen der Stadt. Die riesige goldene Kuppel beherbergt eine weitere Haarreliquie Buddhas. Kein Gebäude der Stadt darf höher sein als die Spitze der Kuppel!
Myanmar, das ehemalige Burma, grenzt an Indien, China und Thailand, und öffnet sich, nach langer Diktatur, erst langsam der Welt und dem Tourismus.
Unser Ziel ist Bagan: Bagan ist eine historische Königsstadt mit über zweitausend erhaltenen Sakralgebäuden aus Ziegelstein, erstreckt sich über ca. 36 km² in einer versteppten Landschaft und bildet eine der größten archäologischen Stätten Südostasiens. Um dorthin zu gelangen fliegen wir zuerst nach Yangon, dem ehemaligen Rangun (und ehemalige Hautstadt Birmas). Eingecheckt im protzigen "Traders Hotel" machen wir uns auf zu einer kleinen Stadtbesichtigung, denn der Weiterflug nach Bagan erfolgt erst am nächsten Morgen. Das Hotel liegt im alten Zentrum der Stadt, zu Fuss wandern wir zur Sule Pagode. Mit der Sule Pagode bekommen wir einen ersten Vorgeschmack auf die Tempel-Architektur und buddhistische Reliquienverehrung, denn eine Reliquie Buddhas ist in der Regel der Grund, warum eine Pagode, ein Stupa oder ein Tempel erbaut wurde. Im Fall der Sule Pagode ist es ein Haar (oder eine Haarsträhne) Buddhas, welches in der Pagode aufbewahrt wird.
In einem kleinen Restaurant essen wir zu Abend - was schon einem ersten Abenteur gleicht, denn für 4 Kinder und 4 Erwachsene etwas zu bestellen bei einem Kellner, der kaum englisch spricht, ist nicht einfach: Dem einen zu scharf, dem anderen nicht erkennbar, was es ist. Der eine mag keinen Reis, oder keinen Fisch oder keine Sosse... Nur Getränke sind einfach: Coke, Fanta oder Sprite! Naja, alle werden satt, und es geht zurück ins Hotel.
Am nächsten Tag erreichen wir schon Vormittags Bagan. Das Aureum Palace empfängt uns mit einem Staunen im Gesicht: Ein Luxus-Hotel, sehr schön und weitläufig angelegt mit Häusern aus rotem Ziegelstein, Pools, offenen Restaurants, Spa- und Fitnessraum. Das Hotel akzeptiert jedoch keine Kreditkarte, sondern nur Bares in US- oder Singapore-$, oder EUR.
Am zweiten Tag fahren wir mit "unserem" Taxi nach 'Old Bagan', dem früheren Zentrum von Bagan. Dort machen wir mit zwei Pferdekutschen eine Rundtour. Durch das über 1100 Jahre alte Sarabha Tor geht es in das Innere der ehemals befestigten Stadt. An verschiedenen Tempeln machen wir halt, gucken und staunen. Den Kindern gefällt die Pferdekutsche am Besten!
In den folgenden Tagen machen wir weitere Ausflüge: Nach Nyaung U, dort besichtigen wir die gewaltige und grössten Teils vergoldete Shwezigon Pagode (mit einer heiligen Zahnreliquie von Buddha), den Prototype für fast alle Pagoden in Myanmar, erbaut in der Mitte des 11. Jahrhunderts.
Und machen Pause auf einem Volksfest, welches uns mit den zum Teil Hand-getriebenen, teils abenteuerlich zusammengeschraubten Karussels begeistert. Hier hängt die Jugend ab, genauso wie an jedem deutschen Volksfest; statt am Autoscooter trifft man sich hier an der von einem laut knatterndem Motor angetriebenen hölzernen Riesen-Schiffs-Schaukel! August darf ins Kettenkarussel, Jakob, Julius und Luisa vergnügen sich in der riesigen 'Bouncing castle'.
Am nächsten Nachmittag geht es nach New Bagan. Dort treffen wir auf mit Handy ausgestattete Mönche, welche unsere blonden Kinder fotografieren wollen, und erkunden weitere Tempel.
Mit einem kleinen Kahn machen geht es am Sonntagnachmittag auf den Ayeyarwady. Von Nyang U geht es fluss-aufwärts zur Besichtigung des Thetkyamuni und des Kyaukku Umin Tempels, werden am Tempel zum Tee eingeladen und geniessen die Aussicht vom Boot aus auf das lebendige Ufer: Kinder baden, Frauen machen die Wäsche und Tiere trinken am Fluss. Unser letzter und einziger Ganztagesausflug bringt uns auf den Mount Popa. Dieser Berg ist vor allem bei vielen Sekten beliebt. Der Weg nach oben ist gesäumt von nach Futter suchenden Affen in allen Größen. Oben genießen wir eine nette Aussicht, legen Blumen ab und marschieren dann wieder einige Stufen zurück in die Stadt.
Die Tage verfliegen zu schnell, bald gehts zurück nach Yangon. Wir hatten zusammen eine tolle Zeit. Die Kinder haben harmonisch zusammen gespielt und wir konnten Urlaub und Kultur perfekt verbinden. Vor dem Weiterflug nach Singapore haben wir noch Zeit für einen Abstecher in die Stadt zur Shwedagon Pagode, dem Wahrzeichen der Stadt. Die riesige goldene Kuppel beherbergt eine weitere Haarreliquie Buddhas. Kein Gebäude der Stadt darf höher sein als die Spitze der Kuppel!
Samstag, 1. Juni 2013
Urlaub in Deutschland - 1. Woche in Groß Garz
Am 31. Mai beginnen für Jakob 9 Wochen Ferien. Ganz spontan entschließen wir uns 3 Wochen nach Deutschland zu fliegen, da Oma den Jungen gern bei sich hätte und er sich sooo sehr wünscht in Groß Garz Urlaub machen zu dürfen. Wir entscheiden, dass ich (Nicole) alleine mit den Jungs fliege. Isi darf (leider) weiter das Geld verdienen.
Donnerstagnacht, 30. Mai, geht es um 23:00 Uhr in Singapore los. Wir fliegen nach Frankfurt und nach 6 Stunden Aufenthalt und einer Stunde warten im Flieger (wegen zu starken Windes) geht es weiter nach Hamburg. Dort holt uns "hurra hurra" die Oma ab. Ich selbst zittere noch von am ganzen Leib von diesem Wackelflug nach Hamburg, die Jungs, singen und toben (in der Fantasie) aber schon in Groß Garz mit Opa und Polli. Durch den Sonnenschein fahren wir heim nach Groß Garz. Dort kann man gleich barfuß im Gras rumlaufen und am nächsten Tag mit dem Opa auf dem Traktor sitzend den Rasen mähen.
Angekommen im Paradies.

Donnerstagnacht, 30. Mai, geht es um 23:00 Uhr in Singapore los. Wir fliegen nach Frankfurt und nach 6 Stunden Aufenthalt und einer Stunde warten im Flieger (wegen zu starken Windes) geht es weiter nach Hamburg. Dort holt uns "hurra hurra" die Oma ab. Ich selbst zittere noch von am ganzen Leib von diesem Wackelflug nach Hamburg, die Jungs, singen und toben (in der Fantasie) aber schon in Groß Garz mit Opa und Polli. Durch den Sonnenschein fahren wir heim nach Groß Garz. Dort kann man gleich barfuß im Gras rumlaufen und am nächsten Tag mit dem Opa auf dem Traktor sitzend den Rasen mähen.
Angekommen im Paradies.
| Meditieren am Orchideengarten |
| Warten in Frankfurt auf den Anschlussflieger |
| Endlich in Gross Garz Rasenmähen mit Opa |
| Und der Garten ... |
| ... ist groß |
| Omas Helfer in der Küche |
Sonntag, 12. Mai 2013
Urlaub in Australien
Unsere Freunde, Familie Schulz, haben uns im März gefragt, ob wir mit nach Australien fliegen würden, um dort eine Woche Urlaub mit ihnen zu verbringen. Sie haben ein Riesenhaus, mit Garten, Baumhaus und Trampolin gemietet. Da sagen wir alle doch spontan ja.
Zum ersten Mal fliege ich mit beiden Jungs alleine. Gut, dass entweder Tessa oder Peter da sind, um ein zweites Auge auf ein zweites Kind von mir zu haben. Alles klappt super. Wir fliegen am Geburtstag von August, der somit in schwindeleregender Höhe gefeiert wird. Unser Flug geht nach Perth, von wo aus wir mit dem Familienbus weiterfahren nach Dunsboroug, ca. 3 Stunden Autofahrt südlich von Perth. Peter wird in ein paar Tagen bei einem Halb-Iron-Man in Busselton starten. Das Haus ist riesig und wunderbar. Der Garten ein Traum, es riecht nach frischer, herbstlicher Luft, es gibt einen Obstgarten und der Kühlschrank der Kinderküche im Spielhaus wird so gleich mal mit frisch gepflückten Oliven und Zitronen gefüllt.
Die Kinder wären wohl am Liebsten eine Woche ununterbrochen auf dem Trampolin gesprungen. Wir haben jedoch auch eine Wanderung durch die Dünen unternommen, waren Hühner, Hamster und Kaninchen füttern, haben uns das unruhige und bibberbibber-kalte Meer angeschaut, in dem Peter in Kürze schwimmen sollte, haben gekocht, gespielt, gestritten und uns wieder vertragen. Abends gab es Kamin und Tatort. Ein Hoch auf die Technik.
Nach 4 Tagen kam der Isi nach und so konnten wir gemeinsam Peter beim Iron Man anfeuern und zujubeln. Am letzten Tag wurde noch ein Kuchen gebacken für das zweite Geburtstagskind der Woche. Wir feiern Tessas Geburtstag in der australischen Sonne, die Kinder baden im Meer, buddeln im Sand und schauen sehnsüchtig den coolen Surfern hinterher. Isi sorgt für Getränkenachschub vom benachbarten Weingut, am Magaret River. Das Leben ist soooo schön. Vielen Dank Lilly, Tessa und Peter.
Zum ersten Mal fliege ich mit beiden Jungs alleine. Gut, dass entweder Tessa oder Peter da sind, um ein zweites Auge auf ein zweites Kind von mir zu haben. Alles klappt super. Wir fliegen am Geburtstag von August, der somit in schwindeleregender Höhe gefeiert wird. Unser Flug geht nach Perth, von wo aus wir mit dem Familienbus weiterfahren nach Dunsboroug, ca. 3 Stunden Autofahrt südlich von Perth. Peter wird in ein paar Tagen bei einem Halb-Iron-Man in Busselton starten. Das Haus ist riesig und wunderbar. Der Garten ein Traum, es riecht nach frischer, herbstlicher Luft, es gibt einen Obstgarten und der Kühlschrank der Kinderküche im Spielhaus wird so gleich mal mit frisch gepflückten Oliven und Zitronen gefüllt.
Die Kinder wären wohl am Liebsten eine Woche ununterbrochen auf dem Trampolin gesprungen. Wir haben jedoch auch eine Wanderung durch die Dünen unternommen, waren Hühner, Hamster und Kaninchen füttern, haben uns das unruhige und bibberbibber-kalte Meer angeschaut, in dem Peter in Kürze schwimmen sollte, haben gekocht, gespielt, gestritten und uns wieder vertragen. Abends gab es Kamin und Tatort. Ein Hoch auf die Technik.
Nach 4 Tagen kam der Isi nach und so konnten wir gemeinsam Peter beim Iron Man anfeuern und zujubeln. Am letzten Tag wurde noch ein Kuchen gebacken für das zweite Geburtstagskind der Woche. Wir feiern Tessas Geburtstag in der australischen Sonne, die Kinder baden im Meer, buddeln im Sand und schauen sehnsüchtig den coolen Surfern hinterher. Isi sorgt für Getränkenachschub vom benachbarten Weingut, am Magaret River. Das Leben ist soooo schön. Vielen Dank Lilly, Tessa und Peter.
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